als blogger geld verdienen ohne kooperationen

So kannst du als Blogger Geld verdienen ohne Kooperationen!

Als Blogger Geld verdienen ohne Kooperationen ist mit zwei einfachen Mitteln durchaus möglich! Wie du das schaffst, warum dies für viele ein besonders interessanter Nebenverdienst ist oder wenigstens die Kosten für Domain und Hosting deckt und was du dazu wissen musst, erzähle ich dir in diesem Artikel und gebe zusätzlich Tipps für die Umsetzung in der Praxis!


Hinweis

Ich gebe euch hier Tipps und Anregungen, wie auch ich mein Geld mit dem Bloggen verdiene. Ich bin jedoch kein Rechtsanwalt oder ähnliches, so dass ich keine Gewährleistung oder Haftung für meine Tipps geben kann! Nimm meine Tipps daher gern einfach als Anregung und wenn du dich für ein Thema genauer interessiert, dann findest du auf den entsprechenden Portalen die AGB´s und weitere Infos!


Als Blogger Geld verdienen ohne Kooperationen: Zahlst du noch oder verdienst du schon?

Die Meinungen zum Bloggen sind in der heutigen Zeit so unterschiedlich, dass man zehn Blogger etwas fragen kann und vermutlich zwölf Aussagen erhält. Eine besonders beliebte Aussage ist, dass man einen Blog zwar starten kann, aber nicht mit dem Ziel, damit Geld verdienen zu wollen. Dies würde auf Zwang sowieso nicht klappen. Was ich dazu sage? Blödsinn! Es steht außer Frage, dass ein Blog nur dann erfolgreich werden kann, wenn der Spaß an erster Stelle steht. Regelmäßige Pflege, regelmäßige Artikelerstellung, Beantwortung von Kommentaren – wer an so etwas keinen Spaß hat, wird den eigenen Blog vermutlich nach wenigen Monaten in den Boden stampfen.

Fakt ist aber: Viele haben tatsächlich sehr viel Spaß am Bloggen, kaufen sich ein schönes Theme für den Blog, kaufen sich eine Domain, um von der www.meinBlogodersoähnlich.wordpress.com Adresse wegzukommen und zahlen natürlich auch die Hostingkosten. Jetzt könnte man argumentieren, dass Hobbys grundsätzlich Geld kosten. Stimmt ja auch. Aber wäre es nicht schön, wenn man die Kosten dennoch decken könnte, indem man Geld durch den Blog einnimmt? Wenigstens so viel, dass man die Ausgaben wieder drin hat? Daher nimm meine Meinung gerne an, wenn du es auch so siehst, denn für mich gilt in Bezug auf das Bloggen: Für dieses Hobby muss man nicht zwingend draufzahlen!


Als Blogger Geld verdienen: Warum viele Blogger keine Kooperationen erhalten (möchten)!

Ich vermute, dass du schon einige Blogs in deinem Leben gesehen hast. Viele tolle Designs, viele unterschiedliche Texte, extreme Qualitätsunterschiede in Bezug auf Bilder und Texte. So wie deine Meinung zu verschiedenen Blogs ist, so sind auch die Meinungen von Agenturen und Unternehmen zu diversen Blogs. Das Bloggen ist mittlerweile so professionell geworden und die Masse an Blogs ist immens, so dass Unternehmen die freie Wahl haben. Wenn du nicht gerade einen Instagram-Account mit 100.000 Followern oder DIE Kontakte hast, bist du mit deinem Blog nur einer von vielen. Dass deine Inhalte vielleicht besser sind als die von der erfolgreichen Bloggerin XY mit ihren 500.000 Followern auf Instagram, ist einem Unternehmen ziemlich egal. Zahlen zählen mehr als Leidenschaft und Qualität, so dass ich durchaus verstehen kann, wenn viele Blogger Kooperationen ablehnen oder gar boykottieren.

Fakt ist: Wenn du nicht gerade aus der Masse mit einer großen Fangemeinde heraus stichst oder ein USP (Alleinstellungsmerkmal) hast, mit welchem Firmen auf dich auf aufmerksam werden, dann hast du es natürlich schwer, Kooperationen an Land zu ziehen. Außerdem muss fairerweise gesagt werden: Nicht jeder möchte Kooperationen eingehen. Werbung machen für Firmen, Produkte oder Dienstleistungen sind toll, wenn man sich damit identifizieren kann, aber manchmal möchte man dies auch einfach nicht, weil man selbst solche Beiträge nicht gern liest (Unter uns: Die meisten schalten beim Fernsehen die Werbung ja auch weg oder nutzen die Werbepause nicht, um sich die neuesten Produkte anzuschauen, sondern um mal eben ins Bad verschwinden zu können.).

blogger geld verdienen ohne kooperationen

Als Blogger Geld verdienen ohne Kooperationen: Die Vor- und Nachteile

Kooperationen bringen Geld. Für einen Blogbeitrag kann man durchaus (je nach Reichweite) Beträge im dreistelligen Bereich kassieren. Klingt toll, ist es auch, hat aber auch Nachteile! Die Nachteile an Blogger-Kooperationen sind die Verpflichtungen gegenüber dem Auftraggeber. Du hast oft Deadlines, bis wann ein Artikel online gestellt sein muss. Du musst bestimmte Seiten verlinken oder Bilder von Produkten einbauen, die manchmal gar nicht so wirklich in dein Blogdesign passen. Du musst Rechnungen ausstellen und im blödesten Fall deinem Geld hinterherlaufen. Du musst dich mit Bloglesern auseinandersetzen, die dir vielleicht schreiben, dass sie es blöd finden, dass du jetzt auch noch Werbung für Produkt XY machst. Du wirbst zwar im Idealfall nur für die Produkte und Unternehmen, mit denen du dich identifizieren kannst, hast aber keinen Plan, was genau du da jetzt für einen Artikel in die Tasten hauen sollst. Alles Horror-Vorstellungen? Nein, oftmals pure Realität.

Daher die Vorteile vom Geld verdienen als Blogger ohne Kooperationen: Du bist ungebunden in deinen Entscheidungen und Handlungen! Musst dir von niemandem etwas vorschreiben lassen und kannst deine Werbung dezent (aber natürlich mit Kennzeichnung!) in Blogbeiträge einfließen lassen, so dass sich deine Leser nicht genervt fühlen. Außerdem wirst du mit meinen zwei folgenden Empfehlungen passiv Geld als Blogger verdienen! Einmal die Arbeit machen und danach nur noch verdienen!


Als Blogger Geld verdienen mit der VG Wort

Von der VG Wort haben viele noch nie gehört. Das soll sich jetzt bitte sofort ändern, denn mit der VG Wort kannst du als Blogger gutes Geld verdienen, wenn du ein paar Kleinigkeiten beachtest! Was sich hinter der VG Wort verbirgt, würde den Rahmen sprengen. Lies dazu am besten den Auszug aus Wikipedia (der Absatz „Texte im Internet“) oder schau dich auf der Seite der VG Wort um.

Fakt ist, dass du für nahezu jeden Blogartikel, der auf deiner Website von jedem Besucher gelesen werden kann, Geld durch die VG Wort erhalten kannst.

In der Zusammenfassung bedeutet dies in etwa folgende Vorgehensweise für dich:

1) Du schreibst einen Artikel auf deinem Blog (so wie bisher auch zu jedem x-beliebigen Thema) der u.a. eine bestimmte Mindestlänge haben muss (laut VG Wort in 2017 sind dies Texte mit einer Anzahl von mindestens 1.800 Zeichen (nicht Wörtern!) und baust die Zählermarke der VG Wort ein. Allein dieser kleine Absatzblock hat übrigens schon mehr als 1.500 Zeichen!!! Somit ist diese Voraussetzung nicht schwer zu erfüllen.

2) Im Schritt 2 muss dieser dann öffentlich gestellte Blogartikel mindestens 1.500 Seitenaufrufe im Jahr erzielen bzw. bei mindestens 10.000 Zeichen nur 750 Seitenaufrufe im gesamten Jahr! (Zahlen aus 2017 und ohne Gewähr, aber nochmals hier nachzulesen). Bei 750 Aufrufen im Jahr sind das gerade mal rund 63 Aufrufe im Monat – absolut machbar, oder?

3) Im Schritt 3 kannst du dann im folgenden Jahr die Texte bei der VG Wort melden, welche die Mindestaufrufe erreicht haben und erhältst dafür Geld. In 2016 waren dies 20 Euro für einen Text der zwischen 1.800 und 10.000 Zeichen lang war und mindestens 1.500 Mal im Vorjahr aufgerufen wurde!

Meine Aufführung zur VG Wort ist hier stark vereinfacht dargestellt und soll dir nur einen Überblick über die Möglichkeiten geben. Fakt ist aber, dass schon wenige Artikel im Jahr mit den erfüllten Anforderungen reichen können, um wenigstens die Ausgaben für den Blog damit finanzieren zu können! Auch musst du bedenken, dass die Auszahlung erst im folgenden Jahr stattfindet. Bis ca. Mitte des folgenden Jahres muss die Meldung der einzelnen Beiträge gemacht werden, die Auszahlung fällt somit frühestens Ende des Sommers bzw. eher Richtung Herbst! Für „schnell Geld verdienen“ ist diese Methode nichts, aber langfristig durchaus lohnenswert!

Außerdem verdienst du als Blogger Geld, ohne dass du Werbung machen musst, die vielleicht einfach nicht zu deinem Blog und dir passt!

Tipp: Suche in den Plugins nach einem Plugin für das Einbauen der Zählermarken in den einzelnen Beiträgen. Dies erleichtert dir die Arbeit und ist, wenn es einmal eingebaut ist, super easy in der Nutzung!


Als Blogger Geld verdienen mit Affiliate

Dass man als Blogger mit Affiliate Links Geld verdienen kann ist den meisten bekannt, wird aber (für mich unverständlicherweise) nur selten eingesetzt. Vor allem kleine Blogger scheinen sich davor zu scheuen. Warum? Das wüsste ich auch gern.

Fakt ist aber: Wenn du deinen Lesern etwas empfiehlst (als Buchblogger zum Beispiel bestimmte Bücher), dann verlinke diese doch einfach zum Beispiel über einen Affiliate Link zu deinem Amazon Partnernet-Konto! Der Vorteil durch diese Affiliate Links: Deine Leser können das Buch (wenn sie wollen) direkt shoppen und du bekommst eine kleine Provision für die Vermittlung. Das jeweilige Produkt ist für die Käufer keinen Cent teurer und du erhältst im Idealfall eine finanzielle Entlohnung für das Schreiben deiner Buchbewertung. Dies geht natürlich in allen Bereichen. Hast du dir eine neue Tapete für das Tropical Feeling in deinem Blogger Home Office gekauft, die du auf deinem Blog vorstellst und begeistert davon schwärmst, kann du diese genau verlinken wie eine neue Schreibtischunterlage, die deinen Blogger Alltag vereinfacht!

Ich persönlich bin jemand, der etwas sieht und dann sofort shoppen möchte. Mich nervt es dann, wenn ich im Internet lange suchen muss und liebe es, wenn Blogger die Produkte direkt verlinken. Daher probiere es aus, wenn es für dich etwas ist. Die Anmeldung ist nicht zeitaufwändig und du verdienst als Blogger Geld ohne Kooperationen, indem du eigentlich nichts änderst, als ein paar Links zu setzen (die du natürlich als Affiliate Link kennzeichnest!) und dadurch dann passiv Geld verdienst!

 


Als Blogger Geld verdienen ohne Kooperationen ist also durchaus möglich!

Als Blogger Geld verdienen ohne Kooperationen ist demnach absolut möglich und macht dich vor allem unabhängig! Gesetzte Affiliate-Links bleiben bestehen und behalten ihre Gültigkeit, so dass auch ältere Berichte immer wieder für Geldeinnahmen sorgen können. Durch die Möglichkeit der Teilnahme am Programm der VG Wort sicherst du dir für das nächste Jahr im Idealfall zusätzliche Einnahmen!

Für mich gibt es demnach auch keine großen Nachteile, wenn man als Blogger Kooperationen umgehen möchte oder einfach nicht in die Vorstellung diverser Unternehmen und Agenturen passt. Du bist durch diese beiden Möglichkeiten auf keinen angewiesen und musst zudem nichts anders machen, außer die Zählermarken nach dem Schreiben dem Beitrag zuzuordnen oder einen Affiliate-Link zu generieren und einzusetzen.

Du musst (bis auf die Meldung im nächsten Jahr bei der VG Wort) nicht mehr Zeit fürs Schreiben aufwenden, kein aufwändiges eBook erstellen oder Produkte kreieren. Eigentlich ideal, oder?

Und nun bin ich neugierig: Nutzt du bereits einige dieser Möglichkeiten und hast du (so wie ich) auch nur gute Erfahrungen damit gemacht oder hast du vielleicht Argumente, die gegen eine dieser Maßnahmen sprechen?

4 Comments

  • Tabea 22. August 2017 at 15:48

    Wow, also das mit der VG Wort klingt echt cool. Davon habe ich bisher noch nichts gehört gehabt…

    Ich würde ja echt gern etwas Geld verdienen… Aber Kooperationen bekomme ich mit meinem kleinen Blog eh nicht ab. Affiliate bietet sich auch eher weniger an, da ich selten Produkte vorstelle… Aber lange Texte tippen kann ich. Es ist nur fraglich, ob ich die Seitenaufrufe schaffe, da ich gerade mal 1000 Aufrufe pro Monat habe… Und das bei 10-15 Posts.

    Liebe Grüße

    Reply
    • Blogger Home Office 24. August 2017 at 6:21

      Probier es doch einfach 🙂 Die Seitenaufrufe werden doch bestimmt auch mal mehr werden und da alle Texte zählen (auch die aus vergangenen Jahren)… vielleicht reicht es dann bei dem einen oder anderen ja doch? 🙂

      Reply
  • Tina Gallinaro 10. November 2017 at 16:46

    So, nun finde ich endlich mal Zeit, meinen Senf da zu lassen 🙂 Zu Affiliates habe ich absolut keinen Draht. Aber VG Wort sehe ich mir definitiv mal näher an.
    Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert!
    LG Tina

    Reply
    • Blogger Home Office 10. November 2017 at 16:48

      Lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast 🙂 Affiliate war für mich auch lange nichts, aber es lohnt sich 😉 VG Wort kann ich auch nur empfehlen. Es läuft ja im Grunde im Jahr „so nebenher“ mit, ohne dass man groß etwas dafür tun muss. Arbeit macht es nur dann, wenn man seine Artikel vergütet bekommen möchte, aber dann lohnt es sich 😉
      LG an dich und ein schönes Wochenende,
      Sonja

      Reply

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